Hunger.Macht.Profite.15 in St. Stefan ob Stainz
Hunger.Macht.Profite.15 in St. Stefan ob Stainz
Mi 21.10.2026, von 19:00 bis 21:30 Uhr
Kategorie : Film & Kino
Veranstaltungsort
Stieglerhaus
St. Stefan Ob Stainz 14
8511 St. Stefan ob Stainz
Preis der Veranstaltung
Preis : Freier Eintritt
Vorverkauf : Freier Eintritt
Ermäßigung : Freier Eintritt
weiterführende Informationen
Beschreibung
TiAN - Generation Farmfluencer von Thomas Schäfer und Meike Hollnaicher
Südtirol 2024, 60 Minuten, Südtiroler Dialekt OF, deutsch untertitelt

Eine junge Generation von Landwirt:innen kommt ins Tun. Sie denken Landwirtschaft neu, bringen frische Ideen ein und stellen sich den Herausforderungen unserer Zeit. TiAN – abgeleitet vom südtirolerischen Dialektwort für „tun“ – steht für diesen Aufbruch. Im Mittelpunkt stehen junge Landwirt:innen, die sich bewusst für ein Leben in der Landwirtschaft entschieden haben. Zwischen Tradition, den Folgen der Klimakrise und ökonomischem Druck gehen sie eigene Wege und machen vor, dass Veränderung möglich ist. Sie zeigen, wie eine Landwirtschaft von Morgen aussehen kann und welche Anpassungen es braucht, auch auf Seiten der Konsument:innen, damit Landwirtschaft nachhaltig funktionieren kann.

TiAN ist eine ermutigende Dokumentation über junge Menschen in der Landwirtschaft und ihre Ideen, um Landwirtschaft zukunftsfähig zu machen.

Filmgespräch tba

© taktfilm.com
Rahmenprogramm
Hunger.Macht.Profite.15 – Filmtage zum Recht auf Nahrung

Von 15. Oktober bis 26. November 2026 zeigen die österreichweiten Filmtage zum Recht auf Nahrung - Hunger.Macht.Profite. kritische Dokumentarfilme über unser Agrar- und Lebensmittelsystem. Bereits seit 20 Jahren, seit dem Jahr 2006, zeigen die Filmtage in ganz Österreich wie die industrielle Landwirtschaft und unser Lebensstil weltweit zu Hunger, Landraub und Ökoproblemen führen. Gleichzeitig erzählen die Filme aber auch von Mut und Hoffnung jener Menschen, die versuchen Widerstand zu leisten. An allen Filmtagen gibt es in anschließenden Filmgesprächen die Möglichkeit, mit lokalen Initiativen und Expert*innen über lokale Alternativen und Handlungsoptionen zu diskutieren.